Zusatzinformationen
Bei Uranwaffen handelt es sich um radiologische Waffen, die hochgiftig und radioaktiv strahlend sind. Die Wirkungen sind durch Gesundheitsschäden nach dem zweiten Golfkrieg belegt. Da diese Waffen ihre strahlende Wirkung über den ursprüngliche Kampfort und über die Zeit der urspünglichen Kampfhandlung hinaus entfalten - die sich entfaltendende Strahlung hat eine Halbwertszeit von 4,5 Mio Jahren - verstößt ihr Einsatz gegen die Genfer Konventionen und das humanitäre Völkerrecht. Damit ist ihr Einsatz ein Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Alle Berichte über die verheerenden Auswirkungen des Einsatzes von Uranmunition werden von der "veröffentlichten Meinung" weitgehend unter den Teppich gekehrt. Die Folgen lassen sich nicht wegdiskutieren, sondern betreffen uns alle. Geowissenschaftler bestätigen, dass der Uranstaub (feinste Partikel aus Uranoxid), der bei der Explosion von Uranmunition entsteht, durch die Winde um die ganze Welt getragen wird. Während bei uns in Deutschland Castor-Transporte unter höchsten Sicherheitsauflagen sicher verschlossen in die "sicheren" Salzbergwerke gefahren werden, verschießt die U.S.A. diesen hochgiftigen Stoff in den von ihnen kontrollierten Kriegsgebieten dieser Welt. Die Grundlagen für die Technologie stammen aus Deutschland und wurden von den Amerikanern bereits 1943 in ihrem Waffenarsenal etabliert. Seither ist den U.S.A. die tötliche Wirkung dieser Munition bekannt. 1973 wurde DU - Munition (Munition aus depleted uranium - abgereichtertem Uran) erstmals im Konflikt zwischen Ägypten und Israel von den Israelis eingesetzt. Die Amerikaner setzten diese Waffen erstmals in großen Mengen im 1. Irak-Krieg zwischen 1980 und 1988 ein. Im zweiten Golfkrieg verschoß die U.S.A. Schätzungen zufolge 2.200 Tonnen abgereichten Urans. Ein unglaubliche Menge, die zu einer Katastrophe ungeahnten Ausmasses führt.
Besonderes Kennzeichen der Uranmunition ist, dass sie durch ihre große Härte und Dichte, sowie ihrer Eigenschaft bei Hitze zu brennen Stahlpanzerungen wie Butter durchdringt. Bei diesem Durchdringungsvorgang entsteht ein Aerosol, ein Gas, aus feinsten keramischen Uranpartikeln (Uranoxid), die sich in ihrer Größenordnung im Nanobereich bewegen. Diese hochgiftigen Partikel werden über die Atemwege aufgenommen und können durch ihre geringen Ausmaße in alle Bereiche im Körper gelangen. Die Partikel senden eine hochenergetische Alpha-Strahlung aus, die zwar nicht weit reicht, aber dort wo sie ist die Körperzellen nachhaltig zerstört und Krebs verursacht. Dies erklärt auch das Auftreten von Vielfachkrebsarten bei uranverseuchten Menschen. Den Kriegsmächten ist es dabei auch egal, dass die eigenen Soldaten dabei ebenfalls qualvoll umkommen. Aus dem ersten Golfkrieg der Amerikaner wurden bereits 250.000 Soldaten invalide. 12.000 U.S.-Soldaten sind bereits an dem sogenannten Golfkriegssyndrom gestorben, ohne dass das Pentagon den Zusammenhang zum Einsatz von Uranmunition anerkennt. Der Dokumentarfilm Poisondust berichtet über den Versuch des Pentagons, die verheerenden Auswirkungen des Einsatzes von DU-Munition an den eigenen Soldaten zu vertuschen.
Teilweise wurde Uranmunition seitens des U.S.-Militärs im Kosovo und in großen Mengen in Afghanistan und im Irak verschossen, welche diese Länder in weiten Teilen für ewig unbewohnbar machen. Die durch die eingesetzte Uranmunition verursachte atomare Strahlung reduziert sich nach 4,5 Milliarden Jahren erst um die Hälfte (sog. Halbwertszeit). Bei den Menschen vor Ort führt dies zu einem extremen Anstieg an Krebsraten und zur unwiderruflichen Zerstörung der Gene - Tumore statt Augen, fehlende Haut, deformierte Genitalien, Körperorgane außerhalb des Körpers. Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, Tod. Der Einsatz von Uranmunition ist ein Kriegsverbrechen! Mittlerweile wird auch in Somalia von einem extremen Anstieg der Krebsraten durch den Einsatz an DU-Munition berichtet. Dass dies in den Medien unbeachtet bleibt, wie auch die atomare Verseuchung des Irak und Afghanistans ist ein Skandal und wirft ein düsteres Bild auf die sogenannten freien Medien. Die Krebsrate der somalischen Bevölkerung liegt derzeit bei 40%. Da eingesetzte Uranmunition das menschliche Genom wird auf immer schädigt und diese Schädigungen weitervererbt werden, führt der weitere Einsatz in der Konsequenz zur Zerstörung des gesamten menschlichen Genoms und bedroht damit den Fortbestand der gesamten Menschheit!



